Raucherentwöhnung

Raucherentwöhnung

Sich einer Raucherentwöhnung zu unterziehen ist für viele Patienten ein sehr harter, aber umso wichtigerer Schritt im Leben. Das Rauchen von Zigaretten macht abhängig. Wie jeder Raucher aus Erfahrung sprechen kann, geschieht dies schleichend und dennoch äußerst schnell. So einfach es ist, sich das Rauchen anzugewöhnen, eine Raucherentwöhnung gestaltet sich in den meisten Fällen äußerst schwierig, obwohl es zahlreiche Methoden zur Raucherentwöhnung gibt.

Jedes Jahr kostet das Rauchen vielen Menschen das Leben. Die Statistik besagt, dass Krankheiten, die in einem Bezug zum Rauchen stehen, mehr Todesfälle verursachen, als alle anderen Ursachen zusammen. Infolge dieser erschreckenden Tatsachen haben Gesundheitsorganisationen weltweit das Rauchen als eine offizielle Gesundheitsbedrohung anerkannt.

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Die Schritte zur Raucherentwöhnung

Auf der einen Seite ist es die körperliche Abhängigkeit des Rauchers, die eine Raucherentwöhnung zu einem äußerst herausfordernden Unterfangen werden lässt. Auf der anderen Seite besitzt das Rauchen eine Gewohnheitsnatur wie keine andere Droge. Die Macht der Gewohnheit ist ein großer und nicht zu unterschätzenden Faktor, der bei der Raucherentwöhnung berücksichtigt werden muss, da er sich nur schwer mit Raucherentwöhnung Medikamenten behandeln lässt.

Um also bei der Raucherentwöhnung erfolgreich sein zu können, muss sowohl der Körper entgiftet, als auch die Gewohnheit abgelegt werden.

Raucherentwöhnung – den Körper entgiften

Ein Grund, weswegen eine Raucherentwöhnung notwendig ist, um von der Zigarettenabhängigkeit loszukommen, ist das Nikotin, welches zu großen Teilen in den Tabakwaren enthalten ist. Nikotin ist eine Chemikalie, die unter anderem für die körperliche Abhängigkeit verantwortlich ist und außerdem Krebs verursachen kann. Beginnen Sie mit einer Raucherentwöhnung, können Sie schon in kurzer Zeit das durch das Nikotin begünstigte Krebsrisiko deutlich senken. Voraussetzung dafür ist, dass Sie sich für eine Methode der Raucherentwöhnung entscheiden, die Ihrem Körper eine Entgiftung ermöglicht. Eine Raucherentwöhnung allein anhand von Nikotinersatzprodukten ist auf lange Sicht nur bedingt erfolgreich.

Nikotin ist außerdem ein Nervengift und wirkt indem es Dopamin, Seratonin, Noradrenalin und Endorphine ausschüttet. All diese Hormone wirken steigernd auf das Glücks- und Befriedigungsempfinden. Bei einer Raucherentwöhnung muss sich also nicht nur der chemischen Stoffe entledigt werden; bei einer effektiven Raucherentwöhnung muss ebenfalls der Belohnungseffekt, den das Nikotin auslöst, abgelöst werden.

Raucherentwöhnung – die Gewohnheit ablegen

Hand in Hand mit dem Belohnungseffekt, der durch das Nikotin ausgelöst wird, geht die Macht der Gewohnheit. Das Ablegen der Gewohnheit Rauchen stellt die persönlichste und wohl größte Herausforderung dar, deren sich der angehende Nichtraucher während seiner Raucherentwöhnung ausgesetzt findet. Aus dem Belohnungseffekt entsteht die Gewohnheit Rauchen, die Gewohnheit des Rauchens wiederum manifestiert sich in Verhaltensmustern.

Raucherentwöhnung zur Verbesserung der Gesundheit

Die Inhaltsstoffe des Zigarettentabaks schaden dem Körper in großem Maße – obgleich die Gesundheitlichen Risiken den Raucher nicht immer von einer Raucherentwöhnung überzeugen, sollte diesen dennoch Beachtung geschenkt werden.

Die Raucherentwöhnung hilft dabei, folgende Gesundheitsrisiken zu minimieren:

  • Lungenkrebs
  • Chronische Emphysembronchitis oder CURS
  • Herzkrankheiten
  • Andere Krebsformen – in Mund, Nase, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre (Ösophagus), Bauchspeicheldrüse, Blase, Gebärmutterhals, Blut (Leukämie) und Niere
  • Atherom oder Verhärtung der Arterien, was zu Herzkrankheiten, Schlaganfällen, peripher arteriosklerotischen Gefäßerkrankungen und Aneurysma führen kann
  • Einschränkungen der Sexualität, einschließlich Impotenz und Erektionsproblemen.
  • Hautalterung und frühes Altern am Allgemeinen
  • Verminderte Fruchtbarkeit bei beiden Geschlechtern
  • Vorzeitige Menopause bei Frauen

Abgesehen von den gesundheitlichen Verbesserungen, welche eine Raucherentwöhnung mit sich bringen kann, kommen gesellschaftliche und private Zugewinne hinzu, von denen im Rahmen einer Raucherentwöhnung – und selbstverständlich darüber hinaus – profitiert werden kann. Dazu gehören beispielsweise die Vorzüge des Nichtraucherdaseins, die durch eine erfolgreiche Raucherentwöhnung einher gehen können.

Mit einer Raucherentwöhnung für die Zukunft sparen

Ein unschlagbarer Vorzug gleich zu Beginn: Eine Raucherentwöhnung spart viel Geld. Aus Gründen der Motivation ist es an dieser Stelle ratsam sich vor Augen zu führen, wie viel Geld für das Rauchen verbraucht wurde. Man bekommt dieses Geld nicht wieder, kann sich aber täglich vor Augen halten wie viel man zukünftig einsparen kann.

Mit einer erfolgreichen Raucherentwöhnung kann pro Jahr ein Durchschnittswert von rund 1.600EUR gespart werden (bei einem Durchschnittskonsum von 20 Zigaretten / Tag zu 4,00EUR die Schachtel).

Nichtraucher leben freier

Raucherentwöhnung – woher kommt der Wille und was kann man tun?

Natürlich bleibt streitbar, ob diese Raucherentwöhnung durch Dritte, wie sie durch (Nichtraucher) Gesetze vorgegeben wird, dem Individuum tatsächlich bei der Raucherentwöhnung hilft. Umfragen zufolge ist sich heutzutage zumindest jeder Raucher der Proargumente für eine Raucherentwöhnung bewusst.

Da der Mensch im Regelfall jedoch sehr an seinen Gewohnheiten hängt, hat sich der aktive Raucher in wenigen Monaten auch mit den Nichtrauchergesetzten arrangiert und die abschreckenden Bilder auf den Zigarettenschachteln werden kaum noch wahrgenommen.

Welche Gründe gibt es also für eine Raucherentwöhnung? Woher kommt die Sucht und welche Methode der Raucherentwöhnung hilft am zuverlässigsten bei der Nichtraucherentwöhnung?

Eine Raucherentwöhnung – beziehungsweise die Bereitschaft und der Wille eine aktive Raucherentwöhnung zu beginnen, wächst aus persönlichem Antrieb und kann kaum von außen diktiert - oder pauschalisiert werden. Champix zur Raucherentwöhnung kann bei der Online Apotheke TV-Gesundheit rezeptfrei gekauft werden.

Wohlbefinden und Raucherentwöhnung

Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden – all diese Begriffe bedeuten für den Raucher leider nicht dasselbe wie für den Nichtraucher. Der Nikotinkonsum macht den Raucherkörper nicht nur anfällig für o.g. Krankheiten. Im Rahmen einer Raucherentwöhnung kann jedoch die Fitness gesteigert, die Gesundheit verbessert und das Wohlbefinden dauerhaft optimiert werden.

Zu Beginn einer Raucherentwöhnung merken die Betroffenen meist schnell eine Verbesserung der körperlichen Fitness. Der Körper nimmt schon bald mehr Sauerstoff auf als noch vor der Raucherentwöhnung – dies wird sich sowohl in der Kondition als auch in der Durchblutung und Gehirnaktivität wiederspiegeln. Auch der Geruchssinn beispielsweise, der bei Rauchern stark eingeschränkt ist, beginnt sich bereits nach 3 Tagen erfolgreicher Raucherentwöhnung zu normalisieren.

Raucherentwöhnung und ihre Umgebung

Der Raucher selbst merkt es selten. Seitdem das Nichtrauchergesetz in vielen Gaststätten Gang und Gebe ist, fällt es jedoch auch dem Raucher auf: Zigarettenrauch stinkt. Das lässt sich nicht schönreden – der stärkste Raucher gibt nach einem Kneipenbesuch kleinlaut zu, dass der Zigarettengeruch deutlich in Kleidung und Haaren auszumachen ist.

Eine Raucherentwöhnung hat folglich, neben all den gesundheitlichen Argumenten, den finanziellen Aufrechnungen und dem Zugewinn der Eigenwahrnehmung auch einen sozialen Aspekt. Nicht nur die nichtrauchenden Mitmenschen in unmittelbarer Umgebung danken es einem, aber in erster Linie ist man es selbst, der sich durch die Raucherentwöhnung von den Gedanken rund um den Rauchgeruch lossagen konnte.

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