Die Wirkung, Wirksamkeit und Methoden der Einnahme von Lasix (Furosemid)

Arzneimittel Lasix (Furosemid) Verpackung
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€42.00 €54.00 €60.00

Lasix ist ein Generikum, welches rezeptfrei online bei unserer Apotheke bestellt werden kann. Der Wirkstoff von Lasix ist Furosemid. Der Wirkstoff von Lasix (Furosemid) gehört zu der Wirkstoffgruppe der Schleifendiuretika. Das Schleifendiuretika hemmt an der Henle-Schleife in der Niere ein Transportprotein, was zur Ausscheidung größerer Wassermengen aus dem Gewebe führt. Bei intravenöser Gabe können pro Tag bis zu 50 Liter Gewebewasser ausgeschieden werden. Bei oraler Gabe wirkt Lasix (Furosemid), das rezeptfrei erhältlich ist, wesentlich schwächer und langsamer.

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Produkt Dosierung Menge Preis Bestellung
Lasix (Furosemid) 40mg 56 Pillen €42.00
Lasix (Furosemid) 40mg 84 Pillen €54.00
Lasix (Furosemid) 40mg 100 Pillen €60.00

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Informationen zum Medikament Lasix (Furosemid):

Indikationen

Indikationen sind die Diagnose, die die Gabe von Lasix Generika erfordert. Das Generikum kann generell bei Wasseransammlungen im Gewebe eingesetzt werden. Vermehrte Wasseransammlungen im Gewebe sind unter anderem ein Symptom von Herzinsuffizienz, bei bestimmten Leber- oder Lebererkrankungen. Lasix oder Furosemid kann auch bei Verbrennungen nutzbar gemacht werden. Zudem kann es bei drohendem Nierenversagen eingesetzt werden oder bei Hyperkaliämie. Hier dient Lasix dazu, das überschüssige Kalium auszuscheiden. Ferner kann das Diuretikum auch bei Leberzirrhose mit Wassereinlagerung, bei Niereninsuffizienz oder zur Ausschwemmung bei Vergiftungen eingesetzt werden. Das Präparat Lasix sollte nur bei tatsächlichen Wassereinlagerungen therapeutisch eingesetzt werden. Erkannt werden kann eine Wassereinlagerung an geschwollenen Extremitäten. Hier entsteht eine deutliche Umfangsvermehrung an Händen und Füßen. Unter Umständen können auch die Beine von den Wassereinlagerungen betroffen sein. Ein weiteres Anzeichen für eine Wasseransammlung im Gewebe können Schwellungen am oder unterhalb des Auges sein. Eine Anwendung zur Gewichtsabnahme ist nicht nur meist erfolglos im Bezug auf einen längerfristigen Erfolg, sondern die Gabe von Furosemid ist in diesen Fällen gefährlich. Bestehen keine krankhaften Wassereinlagerungen, werden benötigte Salze und benötigte Flüssigkeit ausgeschwemmt.

Die Wirkweise von Furosemid

Das Furosemid, welches als Lasix(Furosemid) auch rezeptfrei gekauft werden kann, hemmt in der Henle-Schleife der Niere den Natrium-Kalium-Chlorid-Cotransporter. Dieser Cotransporter ist für die Ausscheidung von Natrium, Kalium und Chlorid verantwortlich. Das Transportprotein, welches durch das Schleifendiuretika gehemmt wird, sorgt dafür, dass Ionen, welche im Primärharn vorhanden sind, nur noch in verringerter Form aufgenommen werden. Durch die Hemmung des Cotransporters in den Nierenkanälchen der Henle-Schleife wird der osmotische Druck verändert, was zu einer vermehrten Wasserausscheidung über die Nieren führt. Die Wirkung bei der oralen Gabe von Schleifendiuretika setzt nach etwa 30 Minuten ein. Nach etwa zwei Stunden wird die maximale Wirkung erreicht. Die Halbwertzeit des Medikamentes beträgt sechs bis acht Stunden. Allerdings ist diese Halbwertzeit von der Nierenfunktion abhängig und kann von daher nicht eindeutig festgelegt werden. Der Wirkstoff Furosemid wird zu zwei Dritteln über die Niere wieder ausgeschieden. Das verbleibende Drittel des Wirkstoffes wird an Leber und Galle abgegeben und dort verstoffwechselt und letzten Endes über den Stuhlgang ausgeschieden.

Kontraindikationen

Das Diuretika Lasix darf auch nicht eingenommen werden, wenn ein Natrium- oder Kaliummangel besteht. Zudem darf das Schleifendiuretika nicht eingenommen werden, wenn eine Hypovolämie besteht. Bei einer Hypovolämie ist die Menge des Blutes, welche im Blutkreislauf zirkuliert, erheblich reduziert. Die Ursachen für eine Hypovolämie können Blutverlust durch Verletzungen oder Verbrennungen sein. Aber auch bei anhaltendem Durchfall darf Furosemid nicht eingenommen werden. Eine weitere Kontraindikation ist die Anurie. Bei einer Anurie kommt es zu einer krankhaften Reduzierung, der täglich produzierten Harnmenge in den Nieren. Auch bei einer Hypokaliämie darf kein Diuretika, auch nicht das Lasix, eingenommen werden. Als Hypokaliämie wird eine Elektrolytstörung bezeichnet, bei welcher sich zu wenig Kalium im Blutserum befindet. Je nach Schweregrad der Hypokaliämie kann diese lebensbedrohlich sein. Eine Hypokaliämie tritt häufig infolge von vermehrter Wasserausscheidung auf. Aber auch Magen-Darm-Erkrankungen, die mit Durchfall und Erbrechen einhergehen, können eine Hypokaliämie verursachen. Das Diuretika Lasix darf ebenfalls nicht während der Stillzeit angewendet werden.

Mögliche Nebenwirkungen

Wie bei allen Arzneimitteln, auch bei denen, die rezeptfrei erhältlich sind, können Nebenwirkungen auftreten. Diese sind bei Lasix oder Furosemid gering und meist mit der vermehrten Wasserausscheidung in Verbindung zu bringen. Mögliche Anzeichen für eine zu starke Entwässerung sind Schwindel, Kopfschmerzen, die Neigung zu Kollapsen. In schweren Fällen kann es zu Dehydration und als Folge davon zu Exsikkose kommen. In der Regel treten diese Nebenwirkungen bei richtiger Dosierung nicht auf. Die genannten Nebenwirkungen sind meist Folgen einer zu hohen Dosierung. Zudem können diese Nebenwirkungen auftreten, wenn Begleiterkrankungen bestehen, die ebenfalls zu einer Entwässerung führen.

Wechselwirkungen

Die Wirkung von antidiabetischen Medikamenten wird durch die Gabe von Schleifendiuretika gemindert. Der Effekt von Herzglykosiden wird verstärkt. Ebenso wirken die Wirkstoffe von Muskelrelaxantien verstärkt, ebenso wie Lithium auf Herz und Nervensystem verstärkt wirkt, da die Ausscheidung von Lithium durch Lasix vermindert wird und somit der Lithiumspiegel im Blut ansteigt. Ototoxisch, also gehörschädigend wirkende Arzneimittel können in ihrer Wirkung verstärkt werden. Durch die Gabe von Schleifendiuretika wird der Erhöhung des Blutdrucks durch Adrenalin oder Noradrenalin entgegengewirkt.

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