Impotenz Ursachen

Impotenz ist keine Seltenheit - mehrere Million Männer in unterschiedlichen Altersgruppen weisen Potenzprobleme auf. Was jedoch führt zu der sogenannten erektilen Dysfunktion, oft auch als Impotenz bezeichnet, und wie kann diese behandelt bzw. vermieden werden? TV-Gesundheit informiert Sie über die häufigsten Impotenz Ursachen.

Wodurch entsteht erektile Dysfunktion und was ist das?

Potenzprobleme, Erektionsstörung, Impotenz oder erektile Dysfunktion – alle Begriffe bezeichnen das gleiche Phänomen: Über einen längeren Zeitraum hinweg ist es nicht möglich eine Erektion zu erlangen bzw. diese aufrecht zu erhalten, um befriedigenden Sex zu erleben. Es gilt jedoch zu beachten, dass kurzfristige Potenzpannen noch keine erektile Dysfunktion darstellen. Bei erektiler Dysfunktion liegt oft eine Blutunterversorgung der Geschlechtsorgane vor und der für eine Erektion verantwortliche Botenstoff wird nicht ausreichend produziert; liegt Impotenz vor, dann treten Erektionsprobleme dauerhaft und in mehr als 70 Prozent der Versuche Geschlechtsverkehr zu haben auf.

Viele verschiedene Faktoren müssen für das Entstehen einer Erektion zusammenspielen. Nerven, Blutgefäße, Hormone und die Psyche müssen dazu im Einklang arbeiten. Impotenz Ursachen können vielfältig sein. Grundsätzlich können Impotenz Ursachen physiologischer (organischer) oder psychischer Natur sein. Wie Studien belegen, führen körperliche Ursachen bei der Mehrheit der betroffenen Männer zu Potenzproblemen. Erektionsschwierigkeiten führen früher oder später jedoch auch zu psychischen Nebenerscheinungen. Der Übergang zwischen diesen zwei Kategorien von Impotenz Ursachen ist daher fließend.

Potenzprobleme können sehr effektiv behandelt werden und müssen nicht in Kauf genommen werden. Heutige Potenzmittel bieten sehr gute und langanhaltende Wirkung und zum Beispiel Cialis einmal täglich ® führt dauerhaft zu bester Potenz.

Körperliche Impotenz Ursachen

Die Potenz eines Manns steht in einem starken Zusammenhang mit der Gesundheit eines Mannes und kann als eine Art "Frühwarnsystem" betrachtet werden. Potenzprobleme weisen oft auf organische Krankheiten hin, die noch nicht entdeckt wurden bzw. ausgebrochen sind. Nicht nur Gefäßerkrankungen treten oft zuerst in Form von einer Erektionsstörung in Erscheinung, auch viele der unten genannten Impotenz Ursachen bzw. Risikofaktoren können sich frühzeitig durch Erektionsstörungen bemerkbar machen.

Im Folgenden finden Sie eine Reihe von häufig auftretenden Impotenz Ursachen.

  • Bluthochdruck (Arterielle Hypertonie)
  • Erhöhte Blutfett- und Cholesterinwerte, häufig ausgelöst durch Fettleibigkeit
  • Arterienverkalkung (Arteriosklerose)
  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
  • Schlafapnoe
  • Operationen und Bestrahlungen im kleinen Becken (Prostata, Darm, Blase)
  • Morbus Parkinson, Multiple Sklerose (MS), Multisystematrophie (MSA)
  • Testosteronmangel (Hypogonadismus)
  • Verletzungen an Wirbelsäule und Becken, Querschnittslähmung, Bandscheibenvorfall
  • Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenüberfunktion
  • Leber- und Nierenleiden
  • Prostata-Entzündung (Prostatitis)
  • Übergewicht, Fettsucht (Adipositas)
  • Nikotingenuss (siehe Blog: Macht rauchen impotent?), Alkoholmissbrauch, Drogenkonsum

Eine über Monate hinweg anhaltende Erektionsstörung sollte nicht einfach hingenommen werden, sondern die Impotenz Ursachen durch einen Facharzt (Urologe oder Androloge) abgeklärt werden und eine Behandlung vorgenommen werden.

Psychische Impotenz Ursachen

Ein Anzeichen für psychische Impotenz Ursachen ist das Fehlen von nächtlichen Erektionen. Diese treten bei einem gesunden Mann mehrmals pro Nach auf. Das Gehirn setzt beispielsweise beim Anblick einer begehrten Person sexuelle Reize in Nervensignale um und prüft zuvor, ob eine Erektion angebracht ist. Bei psychischen Impotenz Ursachen setzt das Gehirn die sexuellen Reize nicht in die gewünschten Nervensignale um. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Gründe für psychische Impotenz Ursachen.

  • Depressionen
  • Stress, Angst, finanzielle Probleme
  • Mangel an Nähe und Kontakt sowie unzureichende Kommunikation
  • Unterschiedlicher Heirats- oder Kinderwunsch
  • Eifersucht, außereheliche Beziehungen
  • Unzufriedenheit mit der Aufgabenverteilung
  • Routine, Langeweile und festgefahrene Rituale überwiegen
  • Traumatische sexuelle Erfahrungen
  • Versagensängste, unrealistische Erwartungen, sexuelle Unerfahrenheit
  • Ungeklärte sexuelle Orientierung

Experten gehen heute davon aus, dass einer erektilen Dysfunktion zumeist mehrere Ursachen zu Grunde liegen. Eine organisch bedingte Erektionsstörung kann psychische Probleme hervorrufen, die Potenzprobleme wiederum verstärken kann. Ein Teufelskreis entsteht. Potenzmittel wie Viagra, Cialis und Levitra können nicht nur körperliche, sondern auch psychische Erektionsschwierigkeiten dauerhaft lösen und in Potenz umwandeln.

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